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Unbekannte Flugobjekte

Das „UFO-Rätsel“

Faszinierende Entdeckungen zu einem alten Phänomen

 

Unbekannte Flugobjekte (UFOs) sind kein über 70 Jahre altes Phänomen, das in der Nachkriegszeit (Roswell,1947) in den USA ihren Ursprung hat. Solche seltsamen Erscheinungen sind über Jahrtausende durch überlieferte Berichte zu belegen.

Selbst uralte Felszeichnungen zum Beispiel in Frankreich zeigen Objekte, die stark an vermeintlich moderne UFOs und Astronauten erinnern.

 

Hier einige Beispiele aus früheren Jahrhunderten:

 

1. Im Jahre 322 vor Christus belagert Alexander der Große die phönizische

   Festung Tyros. Tyros galt mit ihren 17 Metern hohen Befestigungsmauern als           uneinnehmbar. Was sich im siebten Monat der Belagerung durch Alexanders           Armee ereignete, klingt erstaunlich:

Eines Tages erschienen plötzlich diese „fliegenden Schilde“, wie sie genannt wurden, über dem Lager der Makedonen. Die flogen in Dreiecksformationen, an der Spitze geführt von einem überaus großen, die anderen waren nur halb so groß. Zusammen waren es fünf Stück.

 

Langsam kreisten sie über Tyros, während Tausende Krieger auf beiden Seiten den Kampf unterbrachen und sie voller Erstaunen beobachteten.

Plötzlich kam von dem größeren Schiff ein Lichtblitz, der in die Mauern einschlug und sie zum Einsturz brachte, andere Blitze folgten und zerstörten Mauern und Türme, als seien sie aus Ton gebaut, und machten den Weg für die Angreifer frei (...).

Die fliegenden Schilde kreisen noch einmal über der Stadt (...) dann verschwanden sie schnell nach oben, bis sie alsbald am blauen Himmel verschwanden. (Quelle: Freenet.de)

 

2. Berichte über bemerkenswerte Erscheinungen und Objekte am Himmel über

   Europa finden sich auch in mittelalterlichen und klassischen Chroniken.

 

In Frankreich nahmen etwa die Begegnungen mit einem Volk, das aus fliegenden Objekten stieg, aus einem Land mit Namen Magonia stammte und Menschen mit in ihre Luftfahrzeuge nahm, derart überhand, dass man im achten Jahrhundert unter König Pippins Regierung Gesetze gegen diese Wesen erließ.

 

3. Im Jahr 776 erschien bei der Sigisburg-Schlacht zwischen den Sachsen und Franken "glühende Schilde" am Himmel.

Agobard, der Erzbischof von Lyon in Frankreich (8. Jahrhundert), schrieb, dass er eine Menschenansammlung angetroffen habe, die drei Männer und eine Frau lynchen wollten.

Es waren Bewohner des Landes Magonia, die in Schiffen am Himmel fuhren und hier gelandet waren. Und auch Menschen entführten

 

4. Eine gewaltige Kugel stürzte am 12. Juni 1790 nahe Alencon, Frankreich, vom

    Himmel herab.

Sie zerstörte einige Pflanzen, streifte einen Hügel und setzte beim Aufprall die Umgebung in Brand. Daraufhin eilten zahlreiche Anwohner zum Schauplatz.

Dort lag ein seltsames Objekt mit einer Tür, aus der ein fremder Mann stieg und flüchtete.

Kurz darauf löste sich das Objekt lautlos auf und nichts als ein Pulver blieb zurück.

Der von der Regierung aus Paris mit der Untersuchung beauftragte Polizeiinspektor Liabeuf konnte den Fall nicht aufklären.

 

5. Unbekannte Flugobjekte über Nürnberg

Nach dem Holzschnitt von Hans Glaser aus dem Jahr 1566

vom Ereignis über Nürnberg im Jahr 1561.

 

Beschreibung des Ereignisses :

Zwischen 4 und 5 Uhr morgens, am 14. April 1561, erblickten die Bürger Nürnbergs "ein sehr gräuliches Spektakel". Der Himmel schien mit zylindrischen Objekten angefüllt zu sein, aus denen rote, schwarze, orange und blau-weiße Scheiben und Kugeln hervortraten.

Kreuze und Röhren, die Kanonenrohren glichen, erschienen ebenfalls, woraufhin die Objekte umgehend "begannen miteinander zu kämpfen". Dieses Ereignis wurde in dem berühmten Holzschnitt von Hans Glaser aus dem 16. Jahrhundert bildlich festgehalten.

Holzschnitt von Hans Glaser zu den unbekannten Flugobjekten über Nürnberg im Jahr 1561

6. Ähnliches wird vom 7. August 1566 über Basel in der Schweiz  berichtet.

Es existiert ein Flugblatt von einem Samuel Coccius, das heute in Zürich verwahrt wird, und das die Erscheinung vom Münsterplatz in Basel aus zeigt. Wörtlich heißt es auf dem bald 500 Jahre alten Dokument, dass bei Sonnenaufgang:

eind vil großer schwartzer kugelen im lufft gesehen wurden, welche für die Sonnen / mit großer schnelle vnnd geschwinde gefaren / auch widerkeert gegen einander gleichsam die ein streyt fürten / deren etlich roht und fhürig worden / volgends verzeert vnd erloschen.

 

Quelle zu den oben aufgeführten UFO-Sichtungen: 

https://www.freenet.de/nachrichten/wissenschaft/ufos-frueherer-zeiten_727916_4702462.html, Stand 12.03.2021

 

 

 

7. UFO-Absturz bei Aurora in der Nähe von Dallas (16. April 1897)

Am 17.April 1897 erschien in der Tageszeitung "Dallas Morning News" ein Artikel,dass am Vortag ein unbekanntes Flugobjekt bei Aurora abgestürzt sei.

Der Insasse, - er wirkte wie ein Außerirdischer -, konnte nur tot geborgen werden

und sei am nächsten Tag auf dem Friedhof von Aurora beigesetzt worden.  

 

 

UFO Sichtungen und Abstürze ab 1947

 

Ab 1947 steigt die Anzahl von UFO-Sichtungen stark an:

1947: Der Geschäftsmann und Privatpilot Kenneth Arnold beschrieb eine Kette von neun sichelförmigen, sehr schnellen Flugobjekten mit metallischem Glanz.

Sein Bericht  (http://www.project1947.com/fig/ka.htm ) gilt als erste moderne UFO-Sichtung.

 

 

14. Juni 1947: Der sogenannte UFO-Absturz von Roswell - der wohl bekannteste Fall eines UFOs. Der Farmer Mac Brazel fand ungewöhnliche Trümmerteile (u.a. eine besondere Metallfolie) auf der von ihm verwalteten Ranch; diese Trümmer wurden am

7. Juli von der Armee abgeholt. Und bis heute ist es umstritten, ob es sich um ein UFO gehandelt hat, oder um einen Wetterballon, wie vom Militär behauptet.

Titelblatt des Roswell Daily Record, July 8, 1947

 

 

26. Dezember 1980: "Rendelsham-Zwischenfall“:

Zwei US-Soldaten sahen in der Nähe ihrer Basis in Sussex Lichter im Wald. Sie fanden ein drei Meter großes dreibeiniges, leuchtendes Objekt, welches davonflog. 

 

 

November 1989 bis April 1990: "Belgische Sichtungswelle"

Mehrere Massen- und Einzelsichtungen (durch Polizisten) von dreieckigen UFOs. Die belgische Luftwaffe hatte vermeintlich Radarkontakt, Abfangjäger konnten die überschallschnellen, lautlosen Objekte jedoch nicht erreichen. Die belgische Luftwaffe stellte Abfangjäger unter Daueralarm und arbeitete als erste in der Welt offen mit zivilen UFO-Forschungsgruppen zusammen.

 

 

13. Mai 2004: Mexiko

Der mexikanische Verteidungsminister veröffentlichte auf Betreiben des „UFO-Forschers“ Jaime Maussan Infrarotvideos, welche am 5. März 2004 von einer Luftpatrouille gegen Drogenschmuggler aufgenommen wurden und 11 leuchtende Objekte in scheinbar schneller Bewegung zeigen.  (http://www.nzz.ch/2004/05/12/vm/page-newzzDU5EHIRI-12.html ). 

 

 

Pressekonferenz 'UFOs und Atomwaffen"  im Jahr 2010

 
Am 27. September 2010 versammelten sich sieben ehemalige Offiziere der US Luftwaffe  im Washingtoner National Press Club. Sie berichteten von ihren UFO-Sichtungen über militärischen Atomanlagen. 

Der Organisator der Presskonferenz war Robert Hastings.

 

Alle Zeugenaussagen wurden mit einer eidesstattlichen Versicherungen abgegeben.

  • Zeugen: Robert Salas, Dwynne Arnesson, Robert Jamison, Charles Halt, Jerome NelsonPatrick McDonough, Bruce Fenstermacher

Die sieben ehemaligen Militärs kommen zu dem Schluss, dass das UFO-Phänomen real  ist. Keine Einbildung. Denn unbekannte Flugobjekte sind schon über vielen Atomwaffenstützpunkten und anderen Atomanlagen beobachtet worden.

In einigen Fällen trat mit dem Erscheinen solcher Objekte zeitgleich ein Ausfall der Atomwaffen auf. 

 

Beispiel: Zusammenfassung Bericht R. Salas:

Robert Salas war im März 1967 stellvertretende Kommandeur der Raketenkampfgruppe des Malmstroms Luftwaffenstützpunktes und zusammen mit seinen Kameraden, sah er 

ein UFO über einem Raketensilo schweben. Die dort gelagerten Atomraketen wurden in diesem Moment deaktiviert.

Niemand von ihnen durfte darüber sprechen und der Vorfall wurde als geheim eingestuft. Bis heute gibt es für die Geschehnisse keine Erklärung.

 

 

UFO-Sichtungen ab dem Jahr 2000 / Vorbericht des 

US Kongresses am 25.Juni 2021

 

Es wurde immer häufiger von Sichtungen unbekannter Flugobjekte berichtet.  Videos, unter anderem von der US-Navy selbst veröffentlicht, zeigen

unbekannte Flugobjekte,diebisheute nicht identifiziert werden konnten.

Die Videos stammen aus den Jahren 2004, 2014 und 2015.

(Foto unten: Standbild aus einem der Videos)

Diese Videos wurden von der US Navy als echt anerkannt.

 

Navy-Piloten beschreiben abrupte Richtungswechsel, extreme Beschleunigungen und sogar Überschallgeschwindigkeit der Objekte. Die Fortbewegung der Objekte

läßt sich nicht mit der uns bisher bekannten Technologie erklären.

 

Zu diesen Vorfällen wurde ein Bericht der US Geheimdienste angefordert, der dem US Kongress am 25.Juni 2021 in Form eines Vorberichts übergeben worden ist. 

Leider sind die bisherigen Ergebnisse nur zu einem kleinen Teil der Öffentlichkeit  zugänglich, die meisten Teile des Berichts bleiben geheim.

 

Untersucht wurden Vorfälle im Zeitraum von 2004 bis 2020. Es ergab sich eine Anzahl von 144 Fälle mit unbekannten Objekten, davon konnten 143 trotz aller technischen Hilfsmittel nicht identifiziert werden. Nur ein einziger Fall lies sich aufklären. Dabei handelte es sich um einen sich entleerenden Ballon.

 

Hier die bisherigen Untersuchungsergebnisse kurz zusammengefasst:  

Es handelt sich dabei definitiv nicht um US-amerikanische Technologie.  

 

Möglicherweise könnte es sich um Technologie, eventuell aus Rußland oder China,

handeln. Dies wird aber auch eher für unwahrscheinlich gehalten.

 

Andere Erklärungen, wie etwa doch außerirdische Technologie,

kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden. 

 

Da also nicht klar ist, um was es sich bei diesen Objekten handelt, müssen

weitere Untersuchungen vorgenommen werden.  

 

Wir dürfen auf den abschließenden Bericht gespannt sein, wann immer er

vorgelegt wird. 

 

Auf diesem Foto, Standbild aus einem Video, veröffentlicht von der US-Navy, ist ein nicht identifizierbares Flugobjekt zu sehen.
Unbekanntes Flugobjekt, von der Navy fotografiert und vom Pentagon als echt bestätigt. (Quelle: Mystery Wire)

"Lux lucet in tenebris" -

"Das Licht leuchtet in der Finsternis"

(Neues Testament,

Johannes, 1, Vers 5)

 

"Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe."

(Neues Testament,

Johannes 12, 46)

Friedensmeditation
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